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Keine deutsche Sprache in Keepnote unter Archlinux

Wieder mal ein kleines Problem für das ich heute eine Lösung gefunden habe: Deutsche Sprache in Keepnote unter Archlinux.

Normalerweise ist das kein Problem in Keepnote die Sprache auszuwählen und das klappt dann auch, nur unter Archlinux will das partout seit x Versionen nicht funktionieren. Einen Bugreport habe ich schon ewig ausgefüllt, aber da hat nie jemand darauf reagiert (vermutlich ein Archlinuxproblem? Unter Ubuntu geht es problemlos.). Also bleibt es mal wieder an mir, dieses Problem zu lösen oder vielmehr irgendwie zu umschiffen.

Eigentlich wäre die englische Sprache ja okay -juckt ja niemand-, aber das blöde ist, dass auch alle geöffneten Dateien aus Keepnote heraus dann in englischen Programmen geöffnet werden, was manchmal Probleme macht.

Mein erster Ansatz war ja Python 3, da Keepnote Python 2.x nutzt und Arch standardmäßig Python 3 nutzt und es da vllt. irgendwelche Probleme gibt, dass in Python 2.7 Language Files fehlen oder sowas – aber hier war alles korrekt. Dann habe ich mich vom Quelltext von /usr/bin/keepnote aus mal durchgehangelt nach /usr/lib/python2.7/site-packages/keepnote/. Schließlich wurde ich in /usr/lib/python2.7/site-packages/keepnote/trans.py fündig: Die Zeile

langfile = gettext.find(GETTEXT_DOMAIN, localedir, languages)

verursacht die Probleme, sie findet einfach keine Sprachdateien. Ich hab so ziemlich alles überprüft was daran nun fehlerhaft sein könnte, aber laut dem Python Docs müsste das alles stimmen, da sowohl GETTEXT_DOMAIN, als auch localedir und languages die richtigen Werte enthalten. Wenn man folgende Zeile einfügt:

print(localedir+"/"+languages[0]+"/LC_MESSAGES/"+GETTEXT_DOMAIN+".mo")

dann wird auch der korrekte Pfad zur deutschen Sprachdatei ausgegeben.
(/usr/lib/python2.7/site-packages/keepnote/rc/locale/de_DE.UTF8/LC_MESSAGES/keepnote.mo)

Meine zweite Vermutung war ein Rechteproblem des Ordners oder der Dateien – da stimmte aber auch alles.

Also der “dirty” Workaround: Eine Zeile darunter einfach den Pfad zur Sprachdatei von Hand setzen und (optional) die andere Zeile auskommentieren, dann sieht das so aus:

#langfile = gettext.find(GETTEXT_DOMAIN, localedir, languages)
langfile="/usr/lib/python2.7/site-packages/keepnote/rc/locale/de_DE.UTF8/LC_MESSAGES/keepnote.mo"

Zusätzlich würde ich noch “usr/lib/python2.7/site-packages/keepnote/trans.py” (man beachte den fehlenden / am Anfang) bei NoUpgrade in /etc/pacman.conf eintragen, damit es bei einem Update nicht überschrieben wird.
Dann sollte man aber immer nach jedem keepnote update nach der trans.py.pacnew im selben Ordner ausschau halten, sonst benutzt man womöglich eine veraltete (inkompatible) Version von trans.py. (wäre auch zu empfehlen, da der Bug vermutlich nie gefixt wird, wenn man sich die bisherigen Reaktionen so ansieht..)

Nach über einem halben Jahr geht nun Keepnote endlich wieder auf Deutsch … juhu! :)

Hier gehts zur Keepnote Homepage, hier zum AUR Paket.

Keepnote ist ein sehr gutes Notizbuchprogramm, danke an Matt Rasmussen für seine Arbeit, auch wenn es mit dem Bugfixing etwas hapert. ;)

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Cups: “Printer does not support IPP/2.0, trying IPP/1.1…”

Manch einer mag das Problem kennen, für mich war es jedenfalls neu: Bei meinem FS-1020D zeigt CUPS neuerdings öfters “Printer does not support IPP/2.0, trying IPP/1.1…” und spackt öfters mal herum.

Lösung: Die Adresse des Druckers in Cups von ipp:///ipp/lp1 auf ipp:///ipp/lp1?version=1.1 ändern und schon kommt keine Meldung mehr und alles funktioniert wieder richtig.

Lesen kann man das hier in der Doku von CUPS.
Da steht zwar nur 1.0,2.0,2.1 als Wahl und 1.1 sei Standard, ich vermute aber dass neuerdings 2.0/2.1 Standard ist und die Dokumentation schlicht veraltet ist. (Es spricht auch dafür, dass dieses Problem erst seit kurzem existiert bei mir). Vermutlich sollte da auch nichts Probleme machen – nunja, mit ?version=1.1 als Anhang an die Druckeradresse geht es jedenfalls einwandfrei.

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XFCE & Thunar gegen Luks & mount.crypt

Hi,

wer ebenfalls Probleme beim Mounten seiner Luks/Cryptsetup Laufwerke mit mount.crypt in einer XFCE Umgebung hat und den Fehler “Sie sind nicht dazu berechtigt Datenträger … einzubinden” bzw. “Der Datenträger … konnte nicht eingebunden werden” hat, weiß das man den Fehler fast nicht weg bekommt mit den gewohnten Mitteln. Normalerweise würde man erwarten, das Thunar die UDISKS_PRESENTATION_HIDE Option respektiert via Udev Regel .. nö.

Fehlermeldung in Thunar

Ordnername geschwärzt

Einfacher Trick: Thunar öffnen, Bearbeiten->Einstellungen->Fortgeschritten-> Aufs unterstrichene “Verwaltung” klicken und die Option “Hotplug-Wechsellaufwerke automatisch einhängen” deaktivieren. USB Sticks und so werden trotzdem gemountet.

Damit ist das Problem behoben ;)

Nautilus macht solche Spaken übrigens nicht und respektiert Udev Regeln gescheit.

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Ubuntu/Linux Kopfhörer und Lautsprecher und das Mute Problem…

Viele kennen das Problem und Google ist voll davon:

Man hat Frontpanelanschlüsse nach AC97 Standard und ein Mainboard was eigentlich Azalia bzw. “Intel HD Front Panel Audio
Standard” erwartet, aber Pinkompatibel zu AC97 Frontpanels bleibt, mit dem Manko, dass es eben kein Jacksensing mehr gibt aka man Vorne was reinstecken kann und der Treiber unter Windows/Linux nichts davon mitbekommt. Sprich alles was hinten rauskommt, kommt auch Vorne am Kopfhörer raus, man kann nicht einfach das eine oder andere “muten”.

Anstatt sich ein Azalia Frontpanel zu kaufen, gibts unter Linux einen Trick, sofern man hinten 5.1 Buchsen hat und nur ein 2 Kanal Lautsprechersystem benutzt (bzw. 2.1). Das Frontpanel bekommt man damit nicht ans Laufen!

Ich hab schon 2 Mainboards hier gehabt mit dem Problem, einmal Realtek ALC889A und einmal Realtek ALC892. Wenn man googelt, findet man aber etliche.

Wie schaut die Lösung nun aus? Nunja, wir nehmen einfach einen der 5.1 Stecker, die nicht belegt sind und nutzen ins als Kopfhörerbuchse. Welcher das jeweils ist, kann man pauschal nicht sagen, bei mir ging immer nur eine der anderen Buchsen, das war aber immer zufällig je nach Mainboard, ich erklärt das mal an meinem, ihr müsst halt auch rumprobieren.

Schauen wir zu aller erst mal kurz die hinteren Ausgänge einer Soundkarte an (Grafik gewinnt kein Schönheitspreis, ich weiß!):

In der grünen Buchse stecken meine Lautsprecher und bei mir war es die hellblaue Buchse für den Kopfhörer.

Wie findet man nun die richtige Buchse, ganz einfach. Mit Lautsprechern korrekt eingesteckt und laufender Musik, steckt man seine Köpfhörer in eine der Buchsen und öffnet den Alsamixer mit

alsamixer

Kurz zur Erklärung der Bedienung von Alsamixer:

Mit der rechten und linken Pfeiltaste wechselt ihr die einzelnen Kanäle durch, mit “m” mutet bzw. unmutet ihr Kanäle, mit Pfeil hoch und pfeil runter dreht ihr Kanäle lauter/leise, mit Bild hoch/runter das gleiche nur in größeren Schritten. Unmutet ist ein Kanal, wenn dort grünumrandet 2 weiße Nullen stehen. Mutet ist ein Kanal, wenn dort MM steht (Front MI z.B. im Bild oben!).

Was machen wir nun?

Wir unmuten alle Kanäle und drehen sie voll auf. (SPDIF Kanäle lassen sich nur muten/unmuten, aber nicht aufdrehen).

Danach stecken wir unsere Kopfhörer in alle noch freien Buchsen und schauen wo wir Sound herausbekommen.

Sobald wir die Buchse gefunden haben, müssen wir den Regler zur Buchse finden, dabei gibt es einen entscheidenden Trick:

Mutet den Kanal nicht .. bei mir führte das immer dazu, dass alles stumm ist. Alle Kanäle bleiben laut d.h. unmutet die ganze Zeit!!! (Ausnahmen bilden nur Mikrofon Kanäle wie Front MI usw. Ihr merkt ja was ihr muten könnt, ohne dass alles stumm ist.)

Daher beginnt einfach mal alle Kanäle ausser Master/Headphone/PCM/Front herunterzudrehen auf 0 und schaut wann aus eurem Headset nichts mehr kommt, aber aus euren Lautsprechern. (Übrigens sind Headphone und Front dafür da, wenn man ein Azalia Panel hat..)

Diese Einstellung speichern wir in einer zweiten Shell mit 

alsactl -f Speaker.alsa store 0

Nun drehen wir Headphone und Front herunter  … jetzt hören wir garnichts mehr. Danach drehen wir mal immer einen der anderen Regler hoch und lauschen an den Kopfhörern wo was kommt. Es kann leise sein, soviel Leistung ist auf den anderen Buchsen meist nicht drauf.
Haben wir den passenden Regler gefunden, drehen wir ihn auf 100 auf und führen folgendes aus:

alsactl -f Headset.alsa store 0

Nun haben wir 2 Presets für Alsa, mit denen wir zwischen Lautsprecher und Kopfhörer umschalten können. Wir macht man das?

Lautsprecher gibts mit:

alsactl -f Speaker.alsa restore 0

Kopfhörer gibts mit:

alsactl -f Headset.alsa restore 0

Ist aber natürlich mega unkomfortabel, also erzeugen wir schnell Bash Aliase in der Datei .bash_aliases im Home Verzeichnis, falls die nicht existiert, einfach anlegen. Wir schreiben folgendes hinein:

 alias headset='alsactl -f /Pfad/zur/Datei/Headset.alsa restore 0'
alias speaker='alsactl -f /Pfad/zur/Datei/Speaker.alsa restore 0'

(/Pfad/zur/Datei ersetzt ihr eben mit dem Pfad zur Speaker.alsa bzw. Headset.alsa)

Jede neue Shell (!!) (bereits geöffnete nicht) kann ab dann mit dem Befehl headset auf Kopfhörer bzw. mit speaker auf Lautsprecher umschalten. Autovervollständigung mit Tab geht auch.

Ist zwar ein mega Workaround aber tut zuverlässig.

Achja, ihr solltet während dem Kopfhörerbetrieb nicht die Ubuntu Lautstärkeregelung oder die Volume Keys der Tastatur benutzen, sonst hört ihr wieder alles durch die Lautsprecher.

Nicht verwirren lassen davon, dass wir alsamixer nutzen, obwohl Ubuntu ja eigentlich PulseAudio nutzt – das geht trotzdem.

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Windows 7: Beim Setup konnte keine neue Systempartition erstellt…

Hi,

falls man beim Installieren auf den nervigen Fehler:

“Beim Setup konnte keine neue Systempartition erstellt oder eine
vorhandene Systempartition gefunden werden.”

trifft, hilft folgendes:

Windows 7  muss auf der HDD am ersten Port IMMER eine Partition haben, entweder die komplette Win 7  Partition, oder die 100 MB Partition.

Bei mir war es so, dass sich die IDE Festplatte immer vor alle Platten an den Sata Ports “schob” und voll war (komplett partitioniert in dem Fall) und Windows 7 somit dort keine 100 MB Boot-Partition erstellen kann. Dann kommt der obige Fehler.

Deaktiviert man nun den IDE Chipsatz im Bios, dann gelten die Sata Ports nach der Durchnummerierung (siehe Mainboard Handbuch). Auf Port 0 muss eine Partition sein. Ist die HDD an Port 0 das Installationsziel, so kann man sie vorher Partitionieren, dann benötigt Windows 7 keine 100 MB Bootpartition.

Will man aber Windows 7 auf eine zweite Festplatte an Port 1 beispielsweise, muss auf die HDD an Port 0 zwingend die 100 MB Partition oder der obige Fehler kommt und man kann Windows 7 dort nicht installieren.

Lösung: Festplatten so umstecken, dass die ZielHDD an Port 0 hängt und bei Bedarf IDE Chipsatz abschalten, dann spart man sich den Fehler und die 100 MB Bootpartition.

Anmerkung: Das ganze ist unabhängig von der Bootreihenfolge im Bios.!

Edit: Möglich, dass das Problem erst ab Versionen >= Windows 7 Professional auftritt.

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Kleines Bugfix für Desktop Art (Plugin für Rhythmbox)

Hi @all,

ich hab heute mal wieder das Plugin Desktop Art für Ryhtmbox von mathias nedrebø ausprobiert.

So sieht Desktop Art aus!

Dabei fiel mir ein Bug auf: Wenn ihr in den ID3 Tags den Albumartist gesetzt hat, speichert Rhythmbox das Cover als <Albumartist> – <Albumname>.<Type> ab. Desktop Art kennt aber nur <Artist> – <Albumname>.<Type>. Somit findet er diese Cover dann niemals.

Schnell gefixt:

Die Methoden get_cover(self, db_entry=None) und get_song_info(self, db_entry=None)

der Datei /home/$USER/.gnome2/rhythmbox/plugins/desktop-art/CoverManager.py im original:

    def get_cover(self, db_entry=None):
        # Find cover in music dir
        if db_entry:
            cover_dir = path.dirname(url2pathname(db_entry.get_playback_uri()).replace('file://', ''))
            if path.isdir(cover_dir):
                for f in listdir(cover_dir):
                    file_name = path.join(cover_dir, f)
                    mt = mimetypes.guess_type(file_name)[0]
                    if mt and mt.startswith('image/'):
                        if path.splitext(f)[0].lower() in IMAGE_NAMES:
                            return file_name

            # Find cover saved by artdisplay plugin
            song_info = self.get_song_info(db_entry)
            for rb_cover_path in ('~/.gnome2/rhythmbox/covers', '~/.cache/rhythmbox/covers/'):
                for file_type in ('jpg', 'png', 'jpeg', 'gif', 'svg'):
                    cover_file = path.join(path.expanduser(rb_cover_path),
                                           '%s - %s.%s' %
                                           (song_info['artist'],
                                            song_info['album'],
                                            file_type))
                    if path.isfile(cover_file):
                        return cover_file

    def get_song_info(self, db_entry=None):
        song_info = {}
        if db_entry:
            song_info['title'] = self.db.entry_get(db_entry, rhythmdb.PROP_TITLE)
            song_info['artist'] = self.db.entry_get(db_entry, rhythmdb.PROP_ARTIST)
            song_info['album'] = self.db.entry_get(db_entry, rhythmdb.PROP_ALBUM)
        return song_info

Und hier die gefixte Version:

    def get_cover(self, db_entry=None):
        # Find cover in music dir
        if db_entry:
            cover_dir = path.dirname(url2pathname(db_entry.get_playback_uri()).replace('file://', ''))
            if path.isdir(cover_dir):
                for f in listdir(cover_dir):
                    file_name = path.join(cover_dir, f)
                    mt = mimetypes.guess_type(file_name)[0]
                    if mt and mt.startswith('image/'):
                        if path.splitext(f)[0].lower() in IMAGE_NAMES:
                            return file_name

            # Find cover saved by artdisplay plugin
            song_info = self.get_song_info(db_entry)
            for rb_cover_path in ('~/.gnome2/rhythmbox/covers', '~/.cache/rhythmbox/covers/'):
                for file_type in ('jpg', 'png', 'jpeg', 'gif', 'svg'):
                    cover_file = path.join(path.expanduser(rb_cover_path),
                                           '%s - %s.%s' %
                                           (song_info['artist'],
                                            song_info['album'],
                                            file_type))
                    cover_file2 = path.join(path.expanduser(rb_cover_path),
                                           '%s - %s.%s' %
                                           (song_info['albumartist'],
                                            song_info['album'],
                                            file_type))
                    if path.isfile(cover_file):
                        return cover_file
                    if path.isfile(cover_file2):
                        return cover_file2

            # No cover found
            return DesktopControl.UNKNOWN_COVER
        # Not playing
        return None

    def get_song_info(self, db_entry=None):
        song_info = {}
        if db_entry:
            song_info['title'] = self.db.entry_get(db_entry, rhythmdb.PROP_TITLE)
            song_info['artist'] = self.db.entry_get(db_entry, rhythmdb.PROP_ARTIST)
            song_info['albumartist'] = self.db.entry_get(db_entry, rhythmdb.PROP_ALBUM_ARTIST)
            song_info['album'] = self.db.entry_get(db_entry, rhythmdb.PROP_ALBUM)
        return song_info

Blöd ist natürlich immernoch, dass man ungehörte Mp3s zweimal starten muss damit das Cover erscheint – da Rhythmbox beim ersten Mal das Cover erstmal in den Cover Ordner kopiert.

Hier hab ich Datei nochmal zum Download.

Zur Installation in den Ordner /home/$USER/.gnome2/rhythmbox/plugins/desktop-art/ wechseln

und dort die Datei CoverManager.py ersetzen und die CoverManager.pyc löschen. Rhytmbox neustarten (manchmal auch 2 Mal nötig!).

Vllt. hilft das hier ja jemand :)

Achja, falls jemand weiß wie man den Ersteller (mathias nedrebø) darüber informiert lasst es mich wissen – auf seiner HP ist keine Kontaktmöglichkeit vorhanden!

Falls jemand Probleme hat das Plugin zu aktivieren, unter Ubuntu 10.10 hat es folgende Abhängigkeiten:

python-rsvg und python-gnomedesktop (ehemals gnome-python-desktop)

 sudo apt-get install python-rsvg python-gnomedesktop

(Und Python > 2.5, aber Python 2.6 ist bei Ubuntu normal ja dabei!)

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Thunderbird Alert “Unable to find specified executable”

Wenn ihr, wie ich, das Problem habt, dass Thunderbird beim öffnen sobald neue Mails da sind immer den Alert “Unable to find specified executable” bringt, liegt das daran, dass libnotify fehlt.

Einfach sudo apt-get install libnotify-bin und das Problem ist Geschichte.

Quelle: http://getsatisfaction.com/mozilla_messaging/topics/unable_to_find_specified_executable

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Annoying JDownloader “existing jD instance found!”

Viele kennen den Fehler “existing jD instance found!” den der JD manchmal aus dubiosen Gründen (unter Linux!) bringt,
einfach aus langeweile, obwohl keine (!!) java/jd Instanz mehr offen ist, selbst nach einem Reboot geht es nicht mehr.

Bisher half nur eine erneute Installation und das zurück-kopieren des Backups, da die Devs vom JD als einzigen Hinweis geben, dass man alle Java Instanzen beenden soll.

Jetzt die richtige Lösung: Löscht den Ordner .junique in $HOME/.jdownloader, dort lockt jdownloader seinen Prozess und unter manchen Umständen kann es wohl sein dass dies unter Linux o.g. Probleme auslöst weil er nicht mehr richtig unlocked wird oder sonstiges.

Wirklich nervig…

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Conky richtig konfigurieren für Ubuntu/Gnome

Jeder Conky Nutzer kennt das Problem, dass in Ubuntu (10.04/10.10) mit Gnome es immer Tücken gibt mit Conky, entweder wird Conky minimiert wenn man unten Rechts auf “show desktop” klickt oder man kann icons unter das Conkyfenster legen .. oder oder oder.

Aber schlussendlich hab ich dank einiger Blogger die Lösung gefunden, dass ist die einzige, vollständig richtig funktionierende Konfig für Ubuntu/Gnome:

1) in der .conkyrc:

own_window yes

own_window_type normal

own_window_transparent yes

own_window_hints undecorated,below,sticky,skip_taskbar,skip_pager

own_window yesown_window_type normalown_window_transparent yesown_window_hints undecorated,below,sticky,skip_taskbar,skip_pager

2) im CCSM (Compiz-config-settings-manager):

a)   Allgemein -> Allgemeine Optionen -> Programmleistenfenster ausblenden deaktivieren

b)   Fensterdekorationen -> Schatten für Fenster  -> (any) & !(class=Conky)

Danach geht alles. Lässt man beispielsweise 2a) weg, dann wird Conky immer minimiert wenn man auf  ”show desktop”  klickt, setzt man “own_window_type override”, so kann man icons unter dem conkyfenster platzieren.

So ist das die einzig richtig funktionale Lösung.

Danke an alle die diese Lösung gefunden haben, auch wenn sie immer nur teilweise verstreut übers Netz zu finden ist.

[Quelle 1] Danke für Lösungsteil 2a)

[Quelle 2] Danke für Lösungsteil 2b)

[Quelle 3] Danke für Lösungsteil 1) und fürs ständige “down” sein. [Google Cache alternativ Link.]

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Probleme mit Covern in MP3s unter Android/HTC Player

Hi @all,

heute mit dem HTC Desire gekämpft um die Vorherrschaft bei den Covern im HTC Player und es gibt massiv viele Stolpersteine.

Ziel ist es, das alle MP3s Cover haben. Ich benutze hier die Methode, dass die Cover in der Mp3 (im MP3 Tag) hinterlegt sind. Keine extra Bilddateien in Albenordner.

Schöner Anblick, nicht?

Um anderen Nutzern das mühselige Suchen zu ersparen, hier die wichtigsten Tipps/Tricks von mir zusammengefasst:

1) Wenn die SD eingelegt wurde (oder nach einer USB-Session wieder freigegeben wurde) dauert es erstmal eine Weile, bis der Player alles aktualisiert hat. Merkt man auch a) am Ruckeln bei der Titelliste und b) am Rundenkreis rechts oben in der Titelliste (wobei der manchmal fehlt.).

2) Bedingung, damit der HTC Player die Mp3s komplett neu einliest, ist ein neuer Ordnername.

Einmal eingelesen, kann man Dateinamen, Tags, Cover ändern – der HTC Player liest die Datei nicht komplett neu ein, vielmehr “mappt” er sie irgendwie intern.  Habe hier 1-2 Stunden rumgetan, bis ich rausfand dass er nie aktualisiert, obwohl er kurz arbeitet nach einlegen der SD.

Einfach den Ordner wo die Mp3s liegen umbennen, schwupps aktualisiert er alles.

Manchmal hilft es den Albumthumbs Ordner zu löschen auf der SD (dort sind die Bildchen der Cover drin nach dem der Player sie generiert hat.), aber er generiert die danach genauso wieder neu – ohne die Dateien vollständig neu einzulesen.

Neustart hilft normalerweise eher nichts.

3) Korrekte ID3-Tags. Ich benutze immer MP3Tag dafür. Ladet einfach alle Mp3s rein und speichert einmal alle wieder, damit setzt MP3Tag die Cover automatisch richtig in eine einheitliche und korrekte Version.(Komische Tagversionen und irgendwelche Fehler erzeugten bei mir korrupte Cover!)

4) Korrekte Cover. Wichtigste Bedingung ist, dass die Cover in den Mp3s im Format Jpeg sind. GIF und PNG mag er garnicht. Dann zeigt er entweder kein Cover an, oder ein total kaputtes Cover.

5) Habt ihr 1-4 beachtet und jetzt auch schön den Albumthumbsordner gelöscht und den Ordner in dem die Mp3s liegen umbennannt, liest der HTC Player die Mp3s neu ein und alle sollten Cover besitzen. Aber damit geht gleich ein neues Problem an den Start: Manche Lieder haben Cover anderer Lieder. Das ist aber kein “Randomfehler”, sondern liegt am Albumtitel. Tatsächlich schafft es der HTC Player, alle Mp3s ganz ohne Album z.B. (Also leerer Albumtitel im Tag) ein gleiches Cover zuzuweisen. Habt ihr 2 Alben 2 verschiedener Künstler die gleich heißen, habt ihr pech. Müsst ihr eins von beiden umbennenen. Ich hatte ja gehofft ein unterschiedlicher Albuminterpret würde helfen – dem ist nicht so. Es könnte aber auch sein, dass es nur Dateien in einem Ordner betrifft. Bei mir trat das Problem jedenfalls bei Mp3s auf, die eben gemischt in einem Ordner liegen, weil sie nicht in zu einem Album gehören.

6) Sollte ein Cover weiterhin Probleme machen, spiele es in einer geraden Auflösung ein. z.B. 300*300 oder 500*500  und nicht 305*297 oder sowas – das mag der HTC Player nicht immer. (Wenn alles andere(obige) passt, gehts aber meist.)

WICHTIG: Nicht vergessen, immer nach jeder Aktion bzw. vor jedem neuen Test den Ordner umbennen, indem die MP3s liegen. (Bei mir wechselt der Name immer zwischen MP3s und Musik z.B.). Ausserdem den Albumthumbs-Ordner löschen. Ausserdem die SD Karte mal rein/raus tun bzw. über USB freigeben und wieder nicht mehr freigeben.Diese Schritte sind wichtig! Sonst seht ihr immer das “alte” Ergebnis. Für das Neueinlesen braucht der HTC Player dann einige Zeit!

(Falls jemand einen besseren Weg kennt, den Player dazu zu bekommen alle Mp3s komplett neu einzulesen – immer her damit!)

Hoffe es hat irgendwem geholfen, das von HTC gekochte Spüppchen zu meistern ;)

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